Forschungsworkshops

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Workshopreihe »How to…«
SoSe 2026


Literaturrecherche

Theoretische Einführung in die Grundlagen der Literaturrecherche. Vorstellung des Stella-Bibliothekskatalogs sowie wichtiger nationaler und internationaler Bibliotheksportale. Erläuterungen von Suchmethoden am Beispiel der an der Stella Musikhochschule lizenzierten musikspezifischen Datenbanken.

Referierender
Gerhard Fend, Leiter Bibliothek Stella

Zielgruppe

  • Studierende, die aktuell eine (Seminar-/Abschluss-)Arbeit schreiben,
  • Studierende, die sich frühzeitig informieren oder weiterbilden möchten,
  • Lehrende, die Arbeiten betreuen und ihre Kenntnisse vertiefen wollen.

Lernziele

Anwendung systematischer Literaturrecherche für die Erstellung von Seminar- und Abschlussarbeiten.

Methoden

Theoretische Informationsinputs wechseln mit Übungen zur praktischen Anwendung des Gelernten ab.

Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens

Das wissenschaftliche Schreiben gehört zu den wichtigsten Grundlagen für ein erfolgreiches Studium – und ist zugleich eine der größten Herausforderungen im akademischen Alltag. Ob als Studierende oder später in einer wissenschaftlichen Laufbahn: Schreibprozesse verlangen immer Durchhaltevermögen, Struktur und die richtigen Strategien.

In dieser Workshop-Reihe gehen wir diese Herausforderung gemeinsam an. Schritt für Schritt entwickeln wir Methoden und Werkzeuge, die das wissenschaftliche Schreiben erleichtern und langfristig zu Sicherheit und Produktivität führen.

Referierende
Dr. Nina Fischer, Kompetenzzentrum Schreiben

Beim ersten Termin wird behandelt, was wissenschaftliches Schreiben eigentlich bedeutet und wie sich eine gute wissenschaftliche Schreibpraxis entwickeln lässt.

Referierende
Dr. Nina Fischer, Kompetenzzentrum Schreiben

In diesem Workshop werden Strategien erarbeitet, wie der Übergang vom Lesen ins Schreiben gelingt.

Referierende
Dr. Nina Fischer, Kompetenzzentrum Schreiben

Bei diesem Termin werden konkreten Methoden aufgezeigt, die den Schreibprozess erleichtern: der Umgang mit inneren Blockaden wie Perfektionismus, der reflektierte Einsatz von KI-Tools beim wissenschaftlichen Schreiben und – besonders wichtig – mit Selbstfürsorge im Wissenschaftsbetrieb.

Referierende
Dr. Nina Fischer, Kompetenzzentrum Schreiben

Beim abschließenden Workshop geht es um die Frage nach der Struktur eines wissenschaftlichen Texts und der Entwicklung einer tragfähigen Forschungsfrage.

Hinweis: Die Workshops sind aufeinander aufbauend. Eine Teilnahme an der gesamten Reihe wird empfohlen.


Anmeldung: bitte mit Angabe des Namens, Studienfachs und Semesters

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Workshop

Referierender
Priv.-Doz. Dr. Bernhard Steinbrecher, Universität Innsbruck, Institut für Musikwissenschaft

Populäre Musik hat sich traditionell schon immer gut angeboten, um sie nicht zu mögen. Eltern, ältere und jüngere Mitbürger*innen, Geschwister, Nachbar*innen, Freund*innen, Journalist*innen, man selbst oder gar ganze Wissenschaftsdisziplinen – Menschen finden unzählige subjektive und (vorgeblich) objektive Gründe, warum sie Mainstream Pop, Alternative Rock, Techno, Speed Metal, Deutschrap uvm. ablehnen. Warum aber lehnen wir bestimmte Musik eigentlich ab, während wir uns für andere (fast immer) begeistern können?

Im Rahmen dieses Workshops werden wir auf Basis einer kurzen theoretischen Einordnung das Thema der Wert- und Geringschätzung von Musik aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen (sozial- und musikwissenschaftlichen) Methoden gemeinsam ausleuchten.

Wir werden dabei …

1. Über unseren eigenen Musikgeschmack reflektieren: Was mögen wir bestimmte Songs, Künstler*innen, Klangkonstellationen eigentlich (nicht)? Und wie argumentieren wir das?

2. Uns ansehen, wie Andere über Musik urteilen: Wer bewertet was und nach welchen Kriterien? Wie lässt sich das – je nach musikalischem Feld – systematisch differenzieren?

3. Versuchen, die besprochenen Methoden und Erkenntnisse auf die eigenen musikalischen Praktiken zu beziehen: In welchen Kontexten und nach welchen Maßstäben wird mein musikalisches Tun rezipiert, diskursiviert und bewertet?

Zielgruppe

Bachelor- und Masterstudierende in der Abschlussphase; Lehrende im Bereich der Popular Music Studies

Lernziele

Die Teilnehmer*innen können musikalische Werturteile auf Grundlage wissenschaftlicher Systematiken reflektieren

Methoden

Gemeinsamer Gedankenaustausch; theoretische Hinführung; Vorstellung unterschiedlicher Werkzeuge und Herangehensweisen; praktische Beispiele